Ein Betrug von Fausto Mattiussi bei MEDIAPAN-Versteigerung

Mit Fa. Mediapan in Bosnien schloss im Jahr 2005 Fausto Mattiussi für Klinkert Ltd einen Vertrag zum Kauf diverser Maschinen. Auf den Vertrag leistete Klinkert Ltd Anzahlungen. Einige Maschinen aus dem Vertrag wurden prompt weiterverkauft. Die Abholung einer bereits mit 65.000,00 € angezahlten Hackanlage wurde von Mattiussi verzögert. In 2006 kam es deshalb zur Versteigerung aller verbliebenen Maschinen, incl. der angezahlten Hackanlage.

Die von Klinkert Ltd geleistete Vorauszahlung hätte bei der Versteigerung als Anzahlung auf die von der Klinkert Ltd zu ersteigernden Maschinen angerechnet werden müssen. Mattiussi nutzte die ihm eingeräumte Vollmacht und betrog die Klinkert Ltd. Die Art wie Mattiussi dies bewerkstelligte zeugt von seiner kriminellen Energie. Dabei waren Mattiussi die nachfolgenden Personen behilflich.  Alle in der gleich unkorrekten, um nicht zu sagen betrügerischen, Art und Weise:

Roman Majkic (Dolmetscher)  bezahlt von K-Ltd.

Valentino Montisci (als Bevollmächtigter und Bieter für Klinkert Ltd und
bezahlt von K-Ltd), ausgestattet mit einem Gebot samt Vollmacht über KM 268.000
(ca. 137.160,30 €) beide Dokumente unterschrieben von Fausto Mattiussi.

Giovanni Runti (als Bevollmächtigter und Bieter für K-Service GmbH, aber                         bezahlt von K-Ltd), ausgestattet mit einem Gebot samt Vollmacht über KM 269.000
(ca. 137.672,10 €) beide Dokumente unterschrieben von Maria Eichlseder.

Anhand dieser Dokumente ist zu erkennen wie der Betrug im Einzelnen ablief:

Durch das geringfügig höhere Gebot (ca. 500 €) erhielt Firma K-Service GmbH den Zuschlag und schädigte auf diese Art und Weise die Klinkert Ltd, der nur die Kosten blieben. Die Anzahlung von Klinkert Ltd über 65.000,00 € ging auf diese Art und Weise in voller Höhe verloren.

Der Beweis, dass der Zuschlag nicht zu Gunsten der Klinkert Ltd, sondern zu Gunsten der K-Service GmbH erfolgte, geht aus der Email hervor die Ulderico Ravasio an einen Mitarbeiter der Banca Intesa schickte. Es ist eine Zahlungsanweisung für die beiden in der Versteigerung gewonnenen Positionen, d.h. inklusive der von Klinkert Ltd angezahlten Hackanlage.

Auf Nachfrage log Giovanni Runti, wider besseres Wissen, dass eine Firma aus Italien die Maschinen ersteigert habe. Auch hier ist zu konstatieren, dass Runti, ebenso wie Bar Betzalel die von Mattiussi initiierten Betrügereien voll unterstützt. Wahrscheinlich liegt die Erklärung für das unseriöse Verhalten von Giovanni Runti in der Tatsache begründet, dass er von Klinkert Ltd ein Darlehn erhalten und nie zurückgezahlt hat. Die Auszahlung des Darlehns veranlasste Mattiussi ohne den Geschäftsführer der Klinkert Ltd zu informieren. Kungelei und Betrug in Kooperation!

Im Schiedsverfahren nahm sich der – aus Sicht der Klinkert Ltd – nicht unparteiische (weil mit dem Antwalt von Mattiussi freundschaftlich verbunden) agierende Schiedsrichter des Falls Mediapan nicht an.

(Belege und ausführliche Details über den unglaublichen Verlauf des Schiedsverfahrens sowie die Entscheidung des Schiedsrichters sind in Vorbereitung und werden an dieser Stelle folgen!).

Ein Auszug aus dem Urteil des Schiedsrichters vom 22.02.2011 belegt seine unverständliche Art und Weise Recht zu sprechen. Zu dem im Schiedsverfahren dargelegten Betrug durch Mattiussi im Fall Mediapan, zum Nachteil der Klinkert Ltd, kam der Schiedsrichter zu folgendem Schluss, Zitat:

(8) Position 1.057.00 – Tabelle gemäß Absatz 139 Punkt 8

223.     Die von der Klägerin beklagten Nichterfüllung ist ohne Bestätigung durch die
Beweisergebnisse.

224.     Die als A-20.2 vorgelegten Dokumente beziehen sich einzig auf eine
Serie von der Firma Klinkert und der Firma Mediapan D.D. (Bosnien Herzegowina)
abdem März 2005 durchgeführten Transaktionen, somit vor dem Abschluss der
klagsgegenständlichen Verträge (März 2006). Es gibt auch keine Unterlage zur
Stützung der von der Klägerin vorgebrachten Behauptungen in Bezug auf die
betreffende Einwendung.

225.     Die Schlussfolgerung des Einzelschiedsrichters. Die in Frage stehende
Nichterfüllung ist deshalb nicht ihrer Existenz bewiesen; daraus ergibt sich,
dass eine Bewertung der Beweisergebnisse zum behaupteten Schaden nicht
mehr notwendig ist.

Der Schaden entstand im März 2007 also in der Zeit die im Schiedsverfahren zu klären gewesen wäre!

Nach Jahren sind die Fakten wie folgt:

  1. Tatsache ist, dass Mattiussi im März 2007 das bei Mediapan zu Buche stehende     Guthaben der Klinkert Ltd auf die von ihm kontrollierte K-Service GmbH umleitete. Ein juristischer Laie nennt das „Veruntreuung, Diebstahl, Betrug o.ä“.
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  2. Erwähnenswert ist in dem Zusammenhang, dass Mattiussi ebenfalls im März 2007 ein von Klinkert Ltd initiiertes Geschäft zwischen den Firmen Utisa (Spanien) und Masstas (Türkei) auf K-Service GmbH umleitete. Das angerufene Landesgericht in Ried im Innkreis (A) konnte den Betrug nicht erkennen und produzierte m. E. ein klares Fehlurteil. (Details hierzu folgen)
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  3. Da auch andere, z.T. erhebliche Beträge von Mattiussi zweckentfremdet wurden, kam es zu einer Klage gegen Mattiussi in Triest. Das Gericht in Triest kam in 2016 zu der Feststellung, dass die Forderung zur Klärung der von Mattiussi unterschlagenen Gelder bereits durch das Schiedsgericht entschieden worden sei und wies die Klage ab! (Nota bene: Das Schiedsgericht hatte diverse Klagepunkte zurückgewiesen, weil nicht zuständig. Eine Entscheidung war das nicht!) Die Insuffizienz der europäischen Rechtsprechung beißt sich in den Schwanz und lässt grüßen.
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  4. Mattiussi behauptete vor Gericht ab September 2006 nicht mehr für Klinkert Ltd tätig gewesen zu sein (eine der vielen Lügen vor Gericht); nur bereits begonnene Geschäfte zu Ende gebracht zu haben. Zu Ende gebracht und Gelder der Klinkert Ltd zur K-Service GmbH umgeleitet! Welch ein Zynismus!
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  5. So viel zu der Tätigkeit von Fausto Mattiussi für Klinkert Ltd nach dem September 2006 betrifft und der darin damals eingebundenen Geschäftsführerin Maria Eichlseder von K-Service GmbH. Beide logen – aus Sicht der Klinkert Ltd und ihres Geschäftsführers – bei allen Verhandlungen vor dem Landesgericht in Ried – quasi um die Wette. Dort ist es den jeweiligen Richtern bisher nicht gelungen der Wahrheit ein wesentliches Stück näher zu kommen.
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  6. Details zu haarsträubenden Falschaussagen von Mattiussi bei Gericht unter:

„Gegenüberstellung von Aussagen

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