Wie Fausto Mattiussi mit Lügen und Manipulationen „Geld macht“, seine Geschäftspartner betrügt und Gerichte zu Fehlurteilen verleitet.

Der nachfolgend geschilderte Fall aus der Praxis ist für Leute in der Praxis und nicht für Juristen gedacht. Wie schon früher erwähnt, soll auch dieser Fall als Warnung dienen. Sowohl vor Betrügern, als auch vor Gerichten. Weitere Fälle werden folgen.

Personen und verwendete Abkürzungen

EK      Evelyn Klinkert;  Klägerin FM       Fausto Mattiussi, Beklagter; Mehrheits-  Gesellschafter der KSA;
K-Ltd  Klinkert Ltd KSA    K-Service GmbH
FK       Friedrich Klinkert GF der K-Ltd. ME   Maria Eichlseder, ehemalige GFin von KSA
WT     Dr. Werner T. ehemaliger          Rechtsanwalt der Klinkert Ltd FP       Ferrante Pedroni,  Minderheits-Gesellschafter der KSA
S.        Seite ¶          Absatz

Um was es geht

Die Klägerin hatte Geld für die Gründung der Firma K-Service GmbH in Höhe von 63.000,00 € zur Verfügung gestellt. Dies gegen die Zusage des Beklagten sie mit 45% an der Firma und mit 50% an einer Immobilie zu beteiligen. Da weder die Beteiligungen, noch die Rückzahlung des Geldes erfolgte kam es zu einer Klage vor dem Landesgericht in Ried im Innkreis, Österreich.

Zusammenfassung

Seit dem Jahr 2001 hatte Fausto Mattiussi erfolgreich mit der Klinkert Ltd zusammengearbeitet. In 2002 wurde vereinbart, dass er mit 50% an der Klinkert Ltd beteiligt ist. Die Vereinbarung über die Beteiligung geschah mündlich und sollte rückwirkend für alle Geschäfte ab Anfang 2002 gelten, bis hin zum Zeitpunkt der kompletten Firmenübernahme durch F. Mattiussi; die Firmenabgabe war aus Altersgründen geplant. Die notarielle Umschreibung der gewährten Beteiligung war für den Zeitpunktder Übernahme vorgesehen.

In 2004 wurde zusätzlich vereinbart, dass Ferrante Pedroni mit einem Anteil von 10% als Gesellschafter in die Klinkert Ltd und auch in die zu gründende K-Service GmbH aufgenommen wird. Die 10% Anteile wurden zu je 5% von FM und FP abgetreten.

Zum Ende 2005 wurde eine Bilanz erstellt. Darin fanden alle mündlichen Beteiligungsvereinbarungen der Zeit von 2002 bis 2005 ihren Niederschlag. Der in der Bilanz ermittelte Verlust wurde von den Anteilseignern der beiden Firmen – in der Höhe ihrer jeweiligen prozentualen Beteiligung – übernommen, analog zu der schriftlichen Vereinbarung vom 4.11.2005.

Mit Anfang 2006 gingen (per Sales Contract) die restlichen Anteile der Klinkert Ltd in Höhe von 45% von F. Klinkert auf Fausto Mattiussi über. Gemäß Vertrag hätte Fausto Mattiussi die dafür vereinbarte Summe sofort zahlen müssen. Der Betrag wurde jedoch nie gezahlt!

Anfang 2007 entschied sich F. Mattiussi den Sales Contract zu kündigen und EK die zugesagte Beteiligung nicht zu gewähren. Deshalb kam es zu der nachfolgend beschriebenen Klage.

Was vor Gericht von Fausto Mattiussi und Ferrante Pedroni im Zeugenstand vorgebracht wurde, stellte die Vereinbarungen samt den dazugehörigen Dokumenten und Fakten auf den Kopf. Das Gericht folgte in einer unglaublichen Art und Weise bei seiner Urteilsfindung den Falschaussagen  des Beklagten und seines „Beraters“ Pedroni. Die mit der Klage vorgelegten Dokumente wurden vom Gericht vollkommen unzureichend bzw. gar nicht bewertet.

Das Urteil ist aus meiner Sicht ein Fehlurteil, wurde aber durch alle Instanzen bestätigt. Meine Einschätzung möchte ich im Nachfolgenden belegen Die sich daraus ergebende Konsequenz für die Klägerin:

  1. Geld weg,
  2. keine Beteiligung,
  3. Übernahme aller Prozesskosten (ist das Recht-Sprechung?!)

Für Leser die sich für Details interessieren

(mit verlinkten Dokumenten)

Erste Vereinbarungen

Mitte 2002 wurde vereinbart, dass Fausto Mattiussi mit 50% an der Klinkert Ltd beteiligt ist; rückwirkend ab Anfang 2002.

Im Jahr 2004 wurde beschlossen gemeinsam die Firma K-Service GmbH zu gründen. An der Firma KSA sollte EK zu 45% beteiligt werden. Dies wird durch den vorbereiteten NOTARIATSAKT Nr. 94/2004 belegt. Ferner wurde Ferrante Pedroni als Gesellschafter mit einem 10%igen Anteil in beiden Firmen aufgenommen.

Ferner wurde vereinbart, dass EK eine 50%ige Beteiligung an einer Lager-Immobilie erhält. Wie früher erwähnt sollte die Umschreibung und notarielle Eintragung zusammen mit der Umschreibung des Leasingvertrags für die Immobilie erfolgen. Dies wurde verzögert, weil ein Streit – zwischen Gustav S., dem Inhaber des Leasingvertrags und Fausto Mattiussi, bzw. KSA –erst im Herbst 2007 entschieden wurde.

Firmengründung und Kapitalisierung: K-Service GmbH

Zur Gründung der K-Service GmbH wurden als erste Schritte Gelder über die Klinkert Ltd zur Verfügung gestellt:

Gesellschaftskapital                35.000,00 €

Betriebsmittel                       140.000,00 €; (Anteil FK für EK 45% = 63.000,00 €)

Beide Beträge bestanden zu 45% aus fälligen Provisionszahlungen der Klinkert Ltd an FK und FM. Ferrante Pedroni erhielt10% als Vorauszahlung der Klinkert Ltd auf zu erbringende Leistungen in 2006. (Diese Leistung wurde – wie die Zusage von Mattiussi – nicht erbracht!)

Um einen Maschinenbestand von Gustav S. ablösen zu können, erhielt Fausto Mattiussi Ende 2004 von Klinkert Ltd auf sein persönliches Konto weiteres Betriebskapital in Höhe von 150.000,00 € als „Loan“. Dieses wurde bis zum heutigen Tag nicht zurückbezahlt. Der Einwand von Mattiussi: Verjährung.

Es bestand Einigkeit, dass Fausto Mattiussi ab 2006 die Klinkert Ltd und auch die K‑Service GmbH mehrheitlich übernimmt; das heisst Mattiussi 90% und 10% Ferrante Pedroni.

Vereinbarungen in Schriftform

Alle bis 2005 getroffenen Absprachen waren mündlicher Natur. Das bisherige Verhalten des Beklagten ließ zu dieser Zeit keine Zweifel aufkommen bzgl. der Einhaltung gegebener Zusagen und Versprechen. Vor der Übertragung der restlichen Anteile der Klinkert Ltd an Mattiussi wurden die mündlich getroffenen Absprachen am 4.11.2005 in einer Vereinbarung schriftlich fixiert. Diese Willenserklärung wurde von den drei Teilhabern unterschrieben und belegt die Eigentumsverhältnisse an den Firmen Klinkert Ltd und K-Service GmbH am Tag der Unterzeichnung. Ferner wurde eine noch zu verbriefende Beteiligung von EK an der K-Service GmbH bestätigt, ebenso ein Anteil an einer Immobilie.

Parallel zu den Geschehnissen war es Anfang 2005, wegen einer von FM nicht eingehaltenen Zahlungszusage an Gustav S., zu einem Rechtsstreit zwischen KSA und Gustav S. gekommen. Dabei ging es um die Übertragung des Leasingvertrags. Die Verzögerung wegen dem nicht entschiedenen Rechtsstreit nutzte Mattiussi, um den notariellen Vollzug der Beteiligung der Klägerin an der KSA zu verzögern. Der Rechtsstreitzwischen KSA/Mattiussi und Gustav S. wurde erst im Herbst 2007 entschieden.

Anfang 2007 bestritt Mattiussi seine schriftlichen und mündlichen Zusagen gegenüber der Klägerin. Die Gründe, die vom Beklagten dazu vorgebracht wurden, sind frei erfunden und abenteuerlich! Sie lassen sich ohne Ausnahme widerlegen; anhand von Dokumenten.

Dies soll nachfolgend geschehen und als Warnung an Alle dienen, die sich u.U. auf Zusagen und Verträge verlassen oder gar auf die „Rechtsprechung“ der Justiz vertrauen. Das Vertrauen in die Justiz ist ein teurer Irrglaube.

Klage gegen Fausto Mattiussi

In 2009 reichte Evelyn Klinkert eine Klage vor dem Landesgericht in Ried ein, um die in ihrem Namen eingezahlte Summe von 63.000,00 € wegen Nichterfüllung von gegebenen Zusagen zurückzufordern.

Die Gründe die es dem Beklagten Fausto Mattiussi erlaubten, unter Missachtung sämtlicher Vereinbarungen und in einem ausgesprochen betrügerischen Vorgehen seine Ziele zu verfolgen, sind auf drei wesentliche Faktoren zurückzuführen:

  1. Lügen vom Beklagten Mattiussi vor dem Landesgericht in Ried.
  2. Lügen vom Zeugen Pedroni vor dem Landesgericht in Ried.
  3. Unfähigkeit des LG Ried und des OLG Linz einfache Zusammenhänge anhand von Dokumenten zu erkennen und richtig zu bewerten, um sich stattdessen in einem „juristischen Wald“ von Argumenten zu verlieren. Am Ende ein Urteil zu fällen, was jeder Logik und dem Rechtsempfinden eines normal denkenden Menschen Hohn spricht.

Weitere Widersprüche in Aussagen und dem Urteil sind unter diesem Link zu lesen:

„Gegenüberstellung von Aussagen“

Nachfolgend deshalb einige Details (dokumentarisch belegt) zu den Punkten 1 bis 3.

  1. Falschaussagen / Lügen von Fausto Mattiussi.

1.1 Im Protokoll vom 7.02.2012 (ON 37, S.9, ¶1) bestreitet Mattiussi, dass eine Beteiligung der Klägerin anfangs vorgesehen gewesen sei, um im nächsten (Absatz S.9, ¶1)auf Vorhalt zu bestätigen, dass er selbst den Notariatsakt für genau diese Beteiligung bereits bei Gründung der K‑Service GmbH in Auftrag gegeben hat!

1.2 Weiterhin erklärt Mattiussi (ON 37, S. 9, ¶3)

Zitat: „…Es hat eine Abmachung zwischen mir und Friedrich Klinkert gegeben, und zwar noch vor Errichtung der K-Service GmbH, wonach daran die Klägerin 45 % beteiligt werden sollte, wenn Friedrich Klinkert 45 % seiner Anteile an der Klinkert Ltd. an mich abgibt […] zur Beteiligung der Klägerin […] ist es deshalb nicht gekommen, weil Friedrich Klinkert seine Anteile nicht an mich verkauft hat.“

Mattiussi bestätigt in dieser Aussage bereits vor Errichtung der K-Service GmbH (im April 22004) eine Beteiligung vereinbart zu haben, versucht aber dann mit einer falschen Aussage seine eigenen Worte zu relativieren. Allerdings bestätigt Mattiussi mit der von ihm unterschriebenen Vereinbarung am 4.11.2005 exakt den Erhalt der 45% von Anteilen der Klinkert Ltd.

1.3 Im gleichen Protokoll (ON 37, S. 9, letzter ¶) bestätigt Mattiussi die erhalten Zahlungen, welche der Klage zugrunde liegen, sowie die vereinbarten Firmenanteile für die Klägerin. Durch die Buchhaltung der Klinkert Ltd kann die von ihm erklärte Aufteilung und Zuordnung der erhaltenen Beträge als frei erfunden und widerlegbar nachgewiesen werden.

1.4 Mattiussi erklärt in ON 37 S. 10, ¶1,

Zitat: „…In weiterer Folge hat sich dann Friedrich Klinkert entschieden, nicht nur 45 % seiner Anteile zu verkaufen, sondern die gesamte Klinkert Ltd.

Nachdem bereits in der Vereinbarung vom 4.11.2005 festgehalten wurde, dass Mattiussi 45% der K-Ltd. gehören, konnte FK ihm nur seine verbliebenen 45% verkaufen. Damit hätte FM die gewollten 100% kontrolliert (seine 90% + 10% von Pedroni). Die weiteren, frei erfundenen Aussagen von Mattiussi auf Seite 10 haben das Gericht vollkommen „ins Schleudern“ gebracht. Es war das ausschließliche Ziel von Mattiussi beide Firmen in seinen Besitz bzw. unter seine Kontrolle zu bringen. Es ist erstaunlich welche Fantasie Mattiussi bei seinen Aussagen vor Gericht entwickelte. Er faselte von einer „Schuld der Anerkennung“ die niemand verstehen konnte. Spätestens zu diesem Zeitpunkt hätte dem Gericht ein Licht aufgehen müssen!

1.5 Ganz toll wird es dann im dritten Absatz auf Seite 10,

Zitat: „…wenn Friedrich Klinkert sein Wort nicht hält, dass er mir 45% seiner Anteile an der Klinkert Ltd verkauft, dann muss ich auch man Wort nicht halten, die Klägerin an der K-Service GmbH zu beteiligen.“

Die Masche von Mattiussi gleicht der eines Taschendiebes der nach seinem „Zugriff“ ruft: haltet den Dieb… und mit dem Finger auf andere zeigt.

Übler Nachrede ist nur schwer zu begegnen. Die Wahrheit kann jedoch Durchblick schaffen und Fabulanten entlarven. Das wird hier versucht. Die Lügen von Mattiussi sind lückenlos als solche zu belegen.
Das Gericht war dazu allerdings nicht fähig oder nicht willens…

1.6 Im Protokoll vom 19.03.2012 (ON 39, S. 3, ¶2) behauptet Mattiussi wiederum Forderungen zu haben: ein Provisionsanspruch, Leistungen der KSA, sowie Ausgaben für Spesen. Insgesamt frei erfunden und ebenso, wie schon oben erwähnt– lückenlos anhand der existierenden Buchhaltung – im Detail widerlegbar. Diese Aussage von Mattiussi wurde vom Landesgericht Ried ungeprüft übernommen. Einen Beweis für die Richtigkeit der Aussage wurde von Mattiussi nicht vorgelegt und vom Gericht auch nicht gefordert.

1.7 Zu dem Konglomerat von falschen Aussagen (ON 39, Seite 3, ¶3) kann nur das unter 1.6 Gesagte wiederholt werden. Von Fausto Mattiussi ausnahmslos frei erfunden.

1.8 Im gleichen Protokoll (ON 39, S.4, ¶1) bestreitet Fausto Mattiussi die Vereinbarung vom 4.11.2005.

Zitat:„…Es war nicht so, dass die Punkte 1) und 2) der Beilage ./F bereits die faktischen Beteiligungsverhältnisse wiedergegeben hätten…“

Spätestens bei dieser Aussage hätte dem Gericht auffallen müssen, dass Mattiussi sehr wohl die Beteiligungsverhältnisse anerkannt hat, weil die Gründe der Anerkennung klar erkennbar sind:

a) die Unterschrift von FM unter die Vereinbarung vom 4.11.2005,

b) durch die Übernahme des entstandenen Verlustes in der Zeit von 2002 bis Ende 2005. Mattiussi hat insgesamt 55% der Verluste übernommen!
Wer akzeptiert Verluste einer Firma, wenn er nicht daran beteiligt ist??
Dies nicht erkannt zu haben ist ein gravierender Fehler des Gerichts der in der Folge zu einem Fehlurteil führte
.

Die vorstehenden Lügen von Mattiussi wurden durch weitere Lügen von Pedroni gestützt, ohne dass das Gericht in seinem Urteil die richtigen Schlüsse gezogen hätte.

  1. Falschaussagen / Wahrheit und Lügen von Ferrante Pedroni.

2.1 Ferrante Pedroni bestätigt in seiner Aussage vor dem Schiedsgericht in der Schweiz, am 4. Mai 2010, den Inhalt der Vereinbarung vom 4.11.2005 in vollem Umfang.
Knapp zwei Jahre später, am 19.03.2012 (ON 39,  S.4 ff), gibt Pedroni in Ried, Österreich, die „Version-Mattiussi“ zu Protokoll die ebenso unwahr ist, wie die Aussage von Mattiussi. Hier gilt das Gleiche, wie vorstehend in Position 1.8 ausgeführt: Grobe Fehler des Gerichtes, dem diese Falschaussagen als „plausibel“ erscheinen!

2.2 Dass die Aussage von Pedroni ein Produkt der Fantasie von Mattiussi ist, hätte dem Gericht auffallen müssen, denn es lag ihm die Aussage von Pedroni vor dem Schiedsgericht vor.
(N.b: Später wird an dieser Stelle das Schiedsverfahren ebenfalls einer kritischen Betrachtung unterzogen werden; es zeigt einen nicht unabhängigen Schiedsrichter!).

2.3 Die Unfähigkeit aller involvierten Gerichte wird klar, weil die Falschaussagen nicht erkannt wurden, obwohl sie sich oft eklatant widersprachen. Die zu geringe, d.h. falsche Wertung von Dokumenten bei gleichzeitig zu starker und dabei falscher Interpretation der mündlichen Aussagen ist nicht zu übersehen.

3. Ergebnis falscher Beurteilungen durch die Gerichte

3.1 Im Jahr 2009 forderte Evelyn Klinkert in einer Klage von Mattiussi die für sie in 2004 bereitgestellten Betriebsmittel und Stammkapital in Höhe von 63.000,00 € zurück. Die Klage vor dem Landesgericht in Ried wurde mit der Begründung abgewiesen, dass sich Fausto Mattiussi durch die erhaltenen Gelder nicht bereichert habe. Auch das Oberlandesgericht in Linz bestätigte dieses Fehlurteil.

3.2 Wie konnte es dazu kommen? Wenn man im Urteil die Begründungen liest wird klar, dass die Entscheidungen auf komplett falschen „Feststellungen“ von Seiten des Gerichts beruhen.

3.3 Desweiteren wurde die falsche Entscheidung durch die total verquere Überlegung des Gerichts, dass sich Fausto Mattiussi nicht an den erhaltenen Geldern bereichert habe, da er diese für die K-Service GmbH verwendet habe.

3.4 Solch eine Überlegung stellt das Gericht an, ohne zu verstehen, dass Fausto Mattiussi 90% der Gesellschafts-Anteile der K-Service GmbH gehören; er aber (mittels der 10% seines Strohmanns Ferrante Pedroni), über 100% bestimmt! Er hat das Geld folglich nur von der rechten in die linke Tasche gesteckt. Mit Gesetzen die, in der vom Gericht gewählten Auslegung, keinem normal denkenden Menschen einleuchten! Justiz in Österreich…

Nachspiel

Da die Klage der EK rechtskräftig entschieden wurde, forderte der Anwalt des Mattiussi die Kosten für das Verfahren zurück.

Mattiussi hatte sich in betrügerischer Manier von Konten der Klinkert Ltd unter Verwendung einer ihm erteilten Vollmacht, schamlos bedient. Einen Nachweis über die entnommen Gelder hat er nie geführt. Deshalb erklärte der Rechtsanwalt der Klägerin die Aufrechnung mit zwei bar entnommen Beträgen vom Konto der Klinkert Ltd über insgesamt 29.000,00 €. In der Antwort des Anwaltes von Mattiussi wird nur mitgeteilt, dass Mattiussi die Abtretung nicht anerkenne. Im Klartext heißt das, Fausto Mattiussi steht weder zu seinen Zusagen, noch anerkennt er seine Unterschrift. All diese Betrügereien werden von Gericht so lange durchgekaut, bis das Recht keine Chance mehr hat sich zu entfalten!

Da in Österreich eine solche Abtretung auch mit verjährten Forderungen möglich ist, sah die Klägerin der Drohung einer Vollstreckung mit Gelassenheit entgegen.

Die Überraschung war groß, als Ende 2015 tatsächlich eine Vollstreckung in eine der Klägerin gehörende Immobilie in Kroatien geschah. Eine Abwehr dieser Vollstreckung war angeblich aufgrund der dort herrschenden Gesetzeslage nicht möglich. So blieb nur die Möglichkeit zu zahlen!

Zusammenfassung

Abschließend bleibt nur kopfschüttelnde Resignation,

  1. über die kriminelle Energie eines als Geschäftspartner auftretenden Egomanen der sein wahres Gesicht zeigte als er sicher war, dass er sein Ziel erreichen kann, ohne die eingegangenen Verpflichtungen zu erfüllen.
  2. über die Unfähigkeit der Justiz in Europa die das Gefühl vermittelt, dass Europa ein „Bananen-Kontinent“ ist.
  3. Große Verwunderung auf Seiten des Autors, darüber, dass manche Richter offenbar nicht in der Lage sind, eindeutig unwahre Aussagen zu erkennen und diese entsprechend zu würdigen. Erstaunlich ist auch, dass Insider davon ausgehen, dass Gerichtsurteile bis zu 50% Fehlurteile beinhalten!
  4. Ich schon heute davon ausgehe, dass diese Quote vom Landesgericht Ried im Innkreis in Angelegenheiten die mich betreffen überschritten wird. Die noch zu beschreibenden, teilweise unglaublichen Entscheidungen werden folgen. Speziell die Tatsache, dass die Staatsanwaltschaft in Ried weder für Diebstahl, Sachbeschädigung oder Falschaussagen vor Gericht zu interessieren war.

Der Richter, Dr. Knoglinger, aus dessen Feder das hier besprochene Urteil stammt, wirkte auch bei einer Strafanzeige mit die von der Staatsanwaltschaft (Ried im Innkreis), mit einem abschlägigen Bescheid zurückgewiesen wurde. Bei der Strafanzeige ging es um nicht weniger als vorsätzliche Sachbeschädigung mit einer enormen Schadenshöhe. Diese war von Fausto Mattiussi in Zusammenarbeit mit Maria Eichlseder verursacht worden.

Dieser Vorfall ist insbesondere deshalb pikant, weil die Klinkert Ltd sich auf ein rechtskräftiges Urteil des gleichen Gerichts verlassen hatte. Dieses Urteil war mit fadenscheinigen Argumenten, ähnlich wie in diesem Urteil, abgebügelt worden.

Da man fragen darf welche krasse Entscheidungen sich Richter erlauben dürfen, wird dieser Fall an gleicher Stelle ausführlich zu besprechen sein.

Diese Reihe aus der Praxis, für die Praxis wird – in nicht chronologischer Form – fortgesetzt, da es noch weitere Gerichtsurteile gibt, welche ebenfalls die von Fausto Mattiussi verursachten Schäden betreffen; sie müssen als Warnung und zum Schutz der Allgemeinheit – vor Betrügern und Gerichten – publiziert werden!

Es nicht zu tun könnte als „unterlassene Hilfeleistung“ gewertet werden!

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Fausto Mattiussi Criminal Betrüger Ried Fehlurteil Justiz

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